Alternative Energien

Nachrüstung Ihrer Photovoltaikanlage aufgrund der Systemstabilitätsverordnung

Sehr geehrte Damen und Herren,
Ihre Photovoltaikanlage wurde bei der Inbetriebnahme entsprechend den zu diesem Zeitpunkt geltenden Netzanschlussbedingungen so eingestellt, dass sie sich bei einer bestimmten Netzfrequenz automatisch abschaltet. Die Netzanschlussbedingungen mussten in der Zwischenzeit überarbeitet werden, damit die Versorgungssicherheit in Deutschland nicht gefährdet wird. Infolgedessen muss nun auch die Einstellung Ihrer Anlage geändert werden. Diese Änderung ist notwendig geworden, weil mittlerweile sehr viele

Weiterlesen: 50,2 Hz-Problem

Rund 6.000 Biogasanlagen erzeugen 2010 in Deutschland Strom, Wärme und Kraftstoff. Biogas ist eine besonders vielseitige erneuerbare Energiequelle, deren Potenziale in Deutschland gerade entdeckt werden. Sowohl Reststoffe – von der Gülle bis zum Biomüll – als auch Energiepflanzen – vom Mais bis zum Schilfgras – lassen sich in der Biogasanlage nutzen.

Kraft-Wärme-Kopplung ist die gleichzeitige Umwandlung von eingesetzter Energie in Strom und in Nutzwärme. Durch die gekoppelte Erzeugung in einer KWK-Anlage (z. B. in einem Blockheizkraftwerk) kann der eingesetzte Brennstoff sehr viel effizienter genutzt werden als bei der herkömmlichen Erzeugung in getrennten Anlagen. Hauptvorteil des gekoppelten Umwandlungsprozesses ist somit das erhebliche Einsparpotential an Primärenergie und die damit verbundene Reduktion von CO2-Emissionen.

zusätzliche Dokumente:
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Die Natur nutzt die Sonnenenergie auf vielfältige Weise: Durch die Erwärmung der Erdoberfläche durch die Sonne ist eine Existenz von Pflanzen, Tieren und Menschen überhaupt erst möglich. Die Pflanzen nutzen die Lichtenergie für die Photosynthese und bieten Nahrung für alle Lebewesen. Die natürlichen Vorgänge auf der Erde wandeln die Sonnenenergie in andere regenerative Energien um.

Biomasse, Wind, Wasserkraft und oberflächennahe Erdwärme sind alles Produkte der Sonne. Brennstoffe wie Holz, Pellets oder Pflanzenöl stammen ebenfalls aus der, in den Pflanzen gespeicherten Sonnenenergie. Wind entsteht durch die solare Erwärmung von Luftschichten und der Wasserkreislauf der Erde wird von der Sonnenenergie angetrieben.

Und wie erhalten wir Solarstrom?

Hier kommen wir direkt zum Stichwort Photovoltaik (oder Fotovoltaik nach neuer Rechtschreibung). Darunter versteht man die direkte Umwandlung von Strahlungsenergie, vornehmlich Sonnenlicht, in elektrische Energie, den Solarstrom. Der Name setzt sich aus den Bestandteilen Photos – das griechische Wort für Licht – und Volta – nach Alessandro Volta, einem Pionier der Elektrotechnik – zusammen. Die Photovoltaik ist ein Teilbereich der umfassenderen Solartechnik, die auch andere technische Nutzungen der Sonnenenergie einschließt.

Die Erzeugung von Solarstrom geschieht über kleine Solarzellen, die zu einem Solarmodul zusammengefasst werden. Je mehr Licht auf das Modul fällt, um so mehr Strom fließt.

Das Solarmodul produziert Gleichstrom. Dieser wird entweder direkt genutzt, also beispielsweise in Batterien gespeichert oder in Wechselstrom umgewandelt, damit man den Solarstrom in das öffentliche Stromnetz einspeisen kann.

"Texte mit freundlicher Genehmigung von Solaranlagen-Portal.de zur Verfügung gestellt."

 

EEG-Umlage in einigen Fällen direkt an TransnetBW GmbH abzuführen

Zur Anmeldung von Anlagenbetreibern und Elektrizitätsversorgungsunternehmen, die die EEG-Umlage nach §60 EEG oder nach §7 AusglMechV i.V.m. §61 EEG an die TransnetBW GmbH abführen müssen (Anlagenbetreiber, die den produzierten Strom nicht selbst verbrauchen), findet die Anmeldung ab sofort über ein digitales Anmeldeformular statt. Die Formulare finden Sie unter folgendem Link:

https://www.transnetbw.de/de/eeg-kwk-g/eeg/eeg-umlage

 

Bitte beachten Sie die neue Checkliste und die neue Auswahl des Einspeisekonzeptes.

Kontaktaufnahme zum Thema Photovoltaik bitte über Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Wie Sie mit Bioerdgas auf die neuen Umweltnormen reagieren? Ab 1. August 2010 bietet Ihnen die Stadtwerke Walldürn GmbH Bio-Erdgas an.

Als Kunde der Stadtwerke Walldürn GmbH können Sie ab sofort eine Zusatzvereinbarung treffen: Ab 0,74 Cent je Kilowattstunde mehr können Sie SWW-Bioerdgas beziehen. Die SWW kaufen das Biogas hinzu und speisen es in das Netz ein. Biogas wird ausschließlich aus nachwachsenden Rohstoffen, Energiepflanzen sowie Bioabfällen und organischen Reststoffen aus der Land- und Forstwirtschaft gewonnen. Weil bei der Verbrennung von Bioerdgas nur so viel CO2 freigesetzt wie die Pflanzen während ihres Wachstums der Atmosphäre entzogen haben, ist es praktisch CO2-neutral, schützt das Klima und gilt daher als erneuerbare Energie. Damit erfüllen Sie die gesetzlichen Anforderungen vom Land Baden-Württemberg und des Bundes.

10 Prozent erneuerbare Energie

Die Gesetze verpflichten Hausbesitzer dazu, verstärkt erneuerbare Energien einzusetzen. Wer seine Heizungsanlage saniert, muss in Baden-Württemberg seit dem 01.07.2015 nach den Vorschriften des „Erneuerbare-Wärme-Gesetz" (EWärmeG) mindestens 15 Prozent des Wärmeenergiebedarfs aus regenerativen Quellen decken. Es besagt, dass beim Austausch von bestehenden Heizungsanlagen mindestens 15 Prozent des Wärmeenergiebedarfes durch erneuerbare Energien gedeckt werden müssen. Bei Neubauten müssen seit dem 01.01.2009 die Vorgaben des Bundes aus dem „Erneuerbare-Energien-Wärme-Gesetz" (EEWärmeG) erfüllt werden. Mit SWW-Biogas geht das ganz einfach. Sie wählen einfach zwischen drei Bioerdgas-Tarifen:

SWW-Bioerdgas 10:

Mit diesem Tarif werden die Anforderungen des EWärmeG teilweise erfüllt. SWW-Bioerdgas besteht zu 10 Prozent aus Biogas und 90 Prozent aus herkömmlichem Erdgas. Wenn Sie sich für SWW-Bioerdgas 10 entscheiden, kommen zu Ihrem bestehenden SWW-Gasvertragspreis zur Zeit noch 0,74 Cent je Kilowattstunde (kWh) hinzu.

SWW-Bioerdgas 30:

Werden 30 Prozent des Wärmeenergiebedarfs mit Bioerdgas gedeckt und wird die Wärme in einer Kraft-Wärme-Kopplungsanlage erzeugt, erfüllen Sie die Vorgaben des EEWärmeG für Neubauten. Damit ist SWW-Bioerdgas 30 die richtige Wahl. Der Aufpreis beträgt hier momentan 2,21 Cent/kWh.

SWW-Bioerdgas 100:

Für alle, die sich besonders für den Klimaschutz engagieren und zu 100 Prozent Bioerdgas beziehen möchten, ist SWW-Bioerdgas 100 der richtige Tarif. Die zusätzlichen Kosten zum SWW-Gasvertragspreis betragen je Kilowattstunde gegenwärtig 7,38 Cent.

Klingt das kompliziert? Keine Sorge: Sprechen Sie uns an! Wir stehen Ihnen gerne unter der Tel. Nr. 06282 / 92 20-0 zu Verfügung.

zusätzliche Dokumente:
Download this file (Biogas 2016.pdf)Biogas 2016.pdf[01]81 kB
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