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99 bwa 1907 wa wasser3Seit 1971 bezieht Walldürn Bodenseewasser. Die Stadt war damit die erste Kommune in Nordbaden, die an die Bodenseewasserversorgung angeschlossen wurde.
Zur Verbesserung der Wasserqualität und einer jederzeit ausreichenden Wasserdarbietung erfolgte im September 1971 der Anschluss an die Bodenseewasserversorgung. Die Probleme der Stadt Walldürn ausreichendes und einwandfreies Trinkwasser zur Verfügung zu stellen, gehörten nun endgültig der Vergangenheit an.
Das Bodenseewasser wurde vorerst nur für die Hochzone verwendet, die Niederzone wurde weiterhin mit Walldürner Wasser gespeist. Die Qualitätsunterschiede waren allerdings so groß, dass die betroffene Bevölkerung gegen diese Benachteiligung protestierte und so wurde 1972 auch die Niederzone an die Bodenseewasserversorgung angeschlossen.

Zwei Zonen

Die Aufteilung der Walldürner Wasserversorgung in eine Hoch- und Niederzone ist historisch gewachsen und wird durch die unterschiedliche Höhenlage Walldürns bestimmt. Die Niederzone umfasst die historische Kernstadt Walldürn unter der ehemaligen Burg. Da dieser Bereich zwischen 30 und 60 Meter tiefer liegt als der Hochbehälter, fließt das Wasser durch das natürliche Gefälle zu den Entnahmestellen.
Alle anderen Versorgungsbereiche von Walldürn sind der Hochzone zugeordnet. Für die Hochzone wird der notwendige Versorgungsdruck durch eine vierstufige Druckerhöhungsanlage erzeugt, um so auch die höher gelegenen Wasserverbraucher versorgen zu können.
Sämtliche Ortsteile wurden im Laufe der Jahre an die Fernwasserversorung angeschlossen:

  • Altheim: Januar 1973
  • Rippberg: Dezember 1972
  • Hornbach: Juli 1973
  • Gerolzahn: Dezember 1972
  • Gottersdorf: Dezember 1972
  • Reinhardsachsen,Kaltenbrunn: Dezember 1979
  • Glashofen, Neusaß: August 1983.
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