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Bruno Frauenkron nach 41 Arbeitsjahren in den Ruhestand verabschiedet

„Seine Erfahrung wird uns fehlen“

Bruno Frauenkron wird nach 41 Dienstjahren von seinen Kollegen verabschiedet

Nach 41 Jahren im Dienst der Stadtwerke Walldürn ist Bruno Frauenkron (Sechster von links) am Freitag in den Ruhestand verabschiedet worden. BILD: BERND STIEGIMEIER

 

Walldürn. Nach 41 Dienstjahren bei den Stadtwerken Walldürn ist Bruno Frauenkron am Freitag in den Ruhestand verabschiedet worden. Im Rahmen einer Feierstunde würdigten der Leiter der Stadtwerke Walldürn, Tobias Hagenmeyer, und sein unmittelbarer Vorgesetzter Marc Hägele die in den zurückliegenden vier Jahrzehnten erbrachten Leistungen und Verdienste von Bruno Frauenkron. Hägele überreichte dem zukünftigen Ruheständler im Namen der Belegschaft ein Abschiedsgeschenk und dessen Ehefrau Sidonia einen Blumenstrauß.

Hagenmeyer und Hägele gingen in ihrer Laudatio auf den beruflichen Werdegang Frauenkrons ein. Nach dem Besuch der Hauptschule absolvierte der gebürtige Walldürner bei der Firma Ackermann von 1972 bis 1976 eine Ausbildung zum Gas-Wasser-Installateur. Danach leistete er seinen Wehrdienst bei der Bundeswehr in Koblenz und Walldürn ab und arbeitete weitere drei Jahre bei der Firma Ackermann in Walldürn, ehe er am 1. August 1979 zu den Stadtwerken wechselte - damals noch ein Eigenbetrieb der Stadt Walldürn.


Im Laufe seiner 41-jährigen Tätigkeit bei den Stadtwerken hat Frauenkron mit all seiner Kompetenz und seinem Fachwissen den Außendienst in seinem Fachbereich mit aufgebaut und geprägt. Bis vor sechs Jahren war Frauenkron ausschließlich im Gasbereich tätig, ehe zusätzlich der Bereich „Wasser“ als Aufgabenfeld hinzukam.


Hervorragende Arbeit geleistet

Markante Stationen während seiner Tätigkeit bei den Stadtwerken war im Jahr 1982 die Umstellung von Flüssiggas auf Erdgas, die Erweiterung der Gasversorgung in Walldürn nach Erschließung und Erweiterung von Wohn- und Industriegebieten wie Oskar-Stalf-Ring, Kirschmerseihe und Schießmauer in den 1980er Jahren sowie die Erweiterung der Gasversorgung auf die Gemeinden Höpfingen, Hardheim und Schweinberg in den 1990er Jahren und das 100-jährige Bestehen der Stadtwerke Walldürn.


Wie Hägele betonte, sei Frauenkron mit all seinem Fachwissen, seiner Ruhe und seiner Empathie bei Kollegen, Vorgesetzten und Kunden immer sehr geschätzt gewesen. Bei der ständigen Erweiterung der Gas- und Wassernetze sowie der Gasumstellung habe er immer hervorragende Arbeit geleistet. Er persönlich verbinde den Namen Bruno Frauenkron mit einer Ortskenntnis Walldürns, die ihresgleichen suche. Frauenkron kenne jeden Schieber, jede Rohrleitung, und seine Erfahrung werde bei den Stadtwerken genauso fehlen wie sein kollegiales Verhalten und seine führende Hand allen Auszubildenden gegenüber. Als stets verständnisvoller Kollege sei Frauenkron allen anderen gegenüber ein Vorbild an Tatkraft, Fairness und Verantwortungsbewusstsein gewesen. Für den nun folgenden neuen Lebensabschnitt wünschte Hägele alles Gute und beste Gesundheit.


Bürgermeister Markus Günther dankte Frauenkron für dessen Lebensleistung und die langjährige Verbundenheit mit dem kommunalen Dienstleister. Frauenkron habe mit seiner Arbeit dazu beigetragen,
dass der Betrieb stets funktioniert und heute gut dasteht. Mit seinem aufgeschlossenen Charakter habe er großen Anteil daran, dass Transparenz und Kundenorientierung immer selbstverständlich gewesen seien. Abschließend wünschte Günther dem ausscheidenden Mitarbeiter für den weiteren Lebensweg viel Gesundheit und die Erfüllung aller in die Zukunft gesetzten Erwartungen.


Frauenkron machte in seinen Abschiedsworten deutlich, dass die 41 Jahre im Dienst der Stadtwerke für ihn wie im Flug vorübergegangen seien und ihm die Arbeit, besonders im Außendienst, viel Freude bereitet habe. Vor allem über die harmonische Zusammenarbeit mit seinen Kollegen habe er sich gefreut. ds

Text und Bild mit freundlicher Genehmigung durch die Fränkische Nachrichten.

 

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