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Stadtwerke Walldürn GmbH verlegt und erneuert Versorgungsleitungen - Sanierung der Oberen Vorstadtstraße hat begonnen

(pm) Die Stadtwerke Walldürn GmbH wird im Bereich der Oberen Vorstadtstraße von der "Sparkassenkreuzung" bis zur Einmündung Keimstraße ein neues Versorgungssystem aufbauen. Die SWW verlegt hierbei neue Leitungen in den Bereichen Strom, Gas und Wasser. Bereits im Vorfeld wurde für die Anwohner eine Notversorgung aufgebaut, damit deren Anschluss an die Netze auch während der Bauphase sichergestellt ist. Der aktuelle Bauzeitenplan sieht vor, dass die umfangreiche Maßnahme im Herzen der Walldürner Innenstadt voraussichtlich bis zum Ender der Sommerferien abgeschlossen ist. Um einen möglichst hohen Synergieeffekt zu erwirken, führt die Stadt Walldürn im Rahmen dieses Bauprojekts zeitgleich eine umfassende Straßensanierung durch. Ab 19.07.21 ist im Baustellenbereich mit einer Vollsperrung zu rechnen.

 

Aktuell startet die Baumaßnahme mit dem Teilstück "Am Plan".

Der geplante Beginn in der Oberen Vorstadtstraße mit der damit verbundenen Vollsperrung ist nach aktuellem Stand der 19.07.2021.

 

Hinweis der Stadtwerke Walldürn GmbH:

Ab 05.07.2021 ist für den Zeitraum der Baumaßnahme „Obere Vorstadtstraße“ das Parken im Parkhaus „Schloss“, zur Entlastung der Parksituation, für Kurzparker gebührenfrei.

Für Rückfragen erreichen Sie uns unter der Telefonnummer 06282/9220-0.

 

Die Sanierung der Oberen Vorstadtstraße zwischen der Sparkassen-Kreuzung und der Keimstraße beginnt am 5. Juli.

Stadtverwaltung und Stadtwerke haben sich für die „große Lösung“ entschieden.

Obere Vorstadtstraße

Das holprige Pflaster und die vielen provisorisch geflickten Stellen in der Oberen Vorstadtstraße gehören bald der Vergangenheit an. Die Sanierung beginnt am 5. Juli. © Ralf Scherer

(Text und Bild mit freundlicher Genehmigung der Fränkische Nachrichten)

 

Zahlreiche lockere und abgesackte Pflastersteine, zwischendurch provisorisch mit Splitt oder Asphalt aufgefüllte Stellen: Die Obere Vorstadtstraße gleicht zwischen der Sparkassen-Kreuzung und der Keimstraße einem Flickenteppich. Für Touristen und Einheimische gleichermaßen gibt der zentrale Bereich in der Innenstadt schon seit längerer Zeit kein einladendes Bild mehr ab.

Sobald die Hauptwallfahrtszeit abgeschlossen ist, soll sich dieser Zustand grundlegend ändern. Wenn ab 5. Juli die Baufahrzeuge rollen, werden die Pflastersteine im Fahrbahnbereich entfernt und durch jenen hellen Asphalt ersetzt, der bereits in einem Teilabschnitt der Unteren Vorstadtstraße eingebaut wurde. Die Gehwege sollen mit dem bisherigen Pflaster erhalten und wo es notwendig ist ausgebessert werden. An der Anzahl der bisherigen Parkplätze soll sich möglichst nichts ändern. „Allerdings besteht auch der Wunsch, die Größe der Parklücken an die heutigen Fahrzeugdimensionen anzupassen“, erklärt Meikel Dörr, Leiter der Stabstelle Bürgermeister.

Wie viel Raum dabei die Natur zukünftig in der Oberen Vorstadtstraße erhalten wird, bleibt abzuwarten. In den vergangenen Jahren waren immer wieder einzelne Bäume ersatzlos entfernt worden. „Das genaue Grünkonzept wird noch mit dem Gemeinderat erörtert, so Dörr. Aufgrund der straßenbaulichen Situation sei davon auszugehen, dass Bäume mit säulenförmigem Wuchs gepflanzt werden.

Arbeiten im Untergrund
Nicht nur oberflächlich hat der Zahn der Zeit an der Oberen Vorstadtstraße genagt. Auch die Leitungen im Untergrund sind in die Jahre gekommen. Die 20-kV-Stromleitung war 1982 verlegt worden und entspricht längst nicht mehr dem Stand der Technik. Schon vor Jahren haben die Stadtwerke begonnen, diese Bleimantelkabel im Stadtgebiet auszutauschen, wo es möglich und notwendig war.
Mit der anstehenden Sanierung der Oberen Vorstadtstraße werden nun insgesamt 220 Meter 20-kV-Leitung zwischen der Sparkasse und der Bäckerei Müssig sowie zwischen der Sparkassen-Kreuzung und der Linsengasse verlegt.
„Wir haben uns auf die große Lösung verständigt. Das ist für uns ein Prestigeprojekt“, erklärt Tobias Hagenmeyer, Geschäftsführer der Stadtwerke Walldürn. Im vergangenen Jahr habe es mehrfach Probleme mit alten Leitungen gegeben. „Es wäre zu erwarten, dass auch in Zukunft Kabelfehler auftreten können“, so Hagenmeyer. Die von ihm und seinen Technischen Leitern Markus Schindler und Marc Hägele skizzierte große Lösung beinhaltet auch den Austausch der Gas- und Trinkwasserleitungen. Erhalten bleiben lediglich die bisherigen Hausanschlüsse.
An den 1969 verlegten Mittel- und Niederdruckgasleitungen waren in den vergangenen Jahren Undichtigkeiten aufgetreten. Die Wasserleitung aus Gusseisen ist mehr als 35 Jahre alt. Auch hier wären nach Einschätzung von Hägele vermehrt auftretende Probleme in der Zukunft nicht auszuschließen.
„Ja, es wird laut. Und es wird unangenehm“, sagt Hagenmeyer mit Blick auf die kommenden Wochen. „Das lässt sich nicht vermeiden. “ Mit der Maßnahme leiste man jedoch einen Beitrag zur Versorgungssicherheit an einem wichtigen Dreh- und Angelpunkt in Walldürn. „Das ist ein großer Mehrwert. Die Leitungen sollen möglichst die nächsten 40 Jahre halten“, betont der Geschäftsführer.
Vorgabe der Stadtverwaltung sei dabei, dass die neuen Straßen- und Gehwegoberflächen in den kommenden Jahren nicht mehr geöffnet werden sollen. Deshalb beteiligt sich auch die BBV Deutschland an der Maßnahme und verlegt Glasfaserleitungen in dem Sanierungsabschnitt.

Frühzeitig Material beschafft
Damit die Bauphase nicht unnötig in die Länge gezogen wird, haben die Stadtwerke ihre Hausaufgaben gemacht und frühzeitig alle notwendigen Materialien beschafft. Verzögerungen wegen Baustoffknappheit wird es bei der Erneuerung der Versorgungsleitungen nicht geben.
Gewisse Unwägbarkeiten für den Zeitplan bestehen bei Materialien für den Straßenbau. Weil beispielsweise Bord- und Pflastersteine mitunter schwer zu beschaffen sind, ist bereits die Baustelle in der Adolf-Kolping-Straße deutlich in Verzug geraten. Über den Baufortschritt wollen sich deshalb die Projektverantwortlichen der Stadtverwaltung, der Stadtwerke und der beteiligten Firmen jeden Montag auf der Baustelle informieren.
Verkehrsteilnehmer müssen sich während der gesamten Bauphase auf Beeinträchtigungen einstellen. Erste Vorarbeiten beginnen am 16.Juni mit dem Aufbau einer provisorischen Wasser- und Gasversorgung für die betroffenen Anwohner.
Mit Baubeginn am 5. Juli ist die Obere Vorstadtstraße zwischen der Sparkassen-Kreuzung und der Keimstraße vollständig gesperrt. Auch in einem Teilstück der Einmündung Burgstraße werden Leitungen erneuert. Der Bereich zwischen der Straße „Am Plan“ und dem Schlossplatz bleibt jedoch befahrbar.
Um den Lieferverkehr für die Betriebe im Sanierungsbereich sicherstellen zu können, haben die Verantwortlichen der Stadtwerke im Vorfeld Gespräche mit den Gewerbetreibenden geführt. Auch die Anwohner wurden mit einem Schreiben frühzeitig über die bevorstehenden Arbeiten informiert.
Die Ausschreibung der Tiefbauarbeiten ist inzwischen abgeschlossen. Die Auftragsvergabe durch den Gemeinderat steht jedoch noch aus. Wenn alles nach Plan läuft, soll die Sanierung Mitte September abgeschlossen sein.

 

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